Ziel

30,000

Erreicht

0

An: Mikael Ribbenvik, den Generaldirektor des schwedischen Amtes für Migration

Patrick Mulyanti floh aus Uganda, nachdem sein Freund ermordet wurde und eine Illustrierte sein Foto druckte und verbreitete, dass er gesucht wird, weil er schwul ist.

Jetzt steht er kurz vor seiner Abschiebung aus Schweden, weil die Behörden behaupten, dass er „keine Beweise für seine Sexualität liefern“ kann.

Das ist kein Einzelfall. Die schwedischen Behörden behandeln viele asylsuchende Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans* so.

Wir fordern Sie auf, Patricks Abschiebung sofort auszusetzen und das Personal Ihrer Behörde in Bezug auf die Asylanträge von LGBT* besser zu schulen. 

Diese Kampagne wurde beendet.

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Patrick soll aus Schweden abgeschoben werden, weil die Behörden behaupten, dass er nicht „beweisen“ kann, dass er schwul ist.

Er floh aus Uganda, nachdem sein Freund ermordet und sein Foto in der größten ugandischen Illustrierten veröffentlicht wurde, nur weil er schwul ist.

Viele asylsuchende LGBT* müssen erniedrigende und unmenschliche Verfahren durchlaufen, um ihre Sexualität nachzuweisen. Viele werden direkt abgeschoben und so in Lebensgefahr gebracht.

Wenn Tausende protestieren, können wir Patricks Abschiebung stoppen und sicherstellen, dass asylsuchenden LGBT* in Schweden eine derart demütigende Erfahrung zukünftig erspart bleibt.

Diese Kampagne wird gemeinsam mit der Schwedischen Föderation für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Queer und HBT-Liberaler geführt.

Veröffentlicht am 13. September 2018

Dies ist eine Kampagne des All Out Action Fund, eine gemeinnützige Organisation vom Typ 501(c)(4).