Ziel

50,000

Erreicht

0

An: Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Group

Eine Angestellte der Lufthansa Group gehört, hat einen Kunden mehrfach mit homophoben Sprüchen beleidigt.

Nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen, Lufthansa zum Handeln zu bewegen, ging der Kunde vor Gericht – und gewann den Prozess. Doch Ihr Unternehmen hat sich nie entschuldigt oder sich dazu verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen, damit so etwas nie wieder passiert. Sie haben diese Angestellte, die so beleidigend war, sogar befördert. 

Wir fordern, dass Sie sich öffentlich für diesen Vorfall entschuldigen und Ihre Mitarbeiter*innen schulen, LGBT*-Kund*innen mit Würde und Respekt zu behandeln.

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Stell Dir vor, Du checkst am Flughafen ein und eine Angestellte der Fluggesellschaft fragt Dich, ob Du auf der Pride warst. Dann sagt sie Dir, dass "alle Homosexuellen umgebracht werden" sollten. 

Diese hasserfüllten Worte hörte Marko, ein All Out-Mitglied aus Serbien, von einer Angestellten der Lufthansa Group* gehört, am Flughafen in Belgrad.

Nach zahlreichen Versuchen, Lufthansa Group zum Handeln zu bewegen, verklagte er sie und gewann. Doch das Unternehmen hat sich niemals entschuldigt oder sich dazu verpflichtet, Maßnahmen wie Mitarbeiterschulungen zu ergreifen, damit so etwas nicht wieder passiert. Schlimmer noch: Die homophobe Angestellte wurde sogar befördert! 

Wenn tausende potentielle Kund*innen eine Erklärung fordern, weiß Lufthansa, dass ihr Ruf auf dem Spiel steht. 

Bitte unterschreibe Markos Petition und fordere Lufthansa Group auf, sich öffentlich zu entschuldigen und ihren Mitarbeiter*innen beizubringen, LGBT*-Kund*innen mit Würde und Respekt zu behandeln! 

Veröffentlicht am 6. August 2018.

* Lufthansa Group besitzt Austrian Airlines, Swiss International Airlines, Brussels Airlines und Eurowings.

Dies ist eine Kampagne des All Out Action Fund, eine gemeinnützige Organisation vom Typ 501(c)(4).