Ziel

300,000

Erreicht

0

An: Den obersten Gerichtshof Brasiliens

Bald werden Sie darüber entscheiden müssen, ob der Kongress ein Gesetz zum Schutz brasilianischer LGBT* vor Diskriminierung verabschieden muss und ob sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität in das bestehende Verbot von Diskriminierung aufgrund von Rasse, Ethnie, Nationalität und Religion aufzunehmen sind.

Wir fordern Sie zur Solidarität mit den brasilianischen LGBT* auf, die Sie bereits mehrmals gezeigt haben. Schützen Sie sie vor Hass und Gewalt.

Möchtest Du wissen, ob wir diese Kampagne gewinnen?

Aufgrund neuer Regelungen können wir Dir nur dann Bescheid geben, ob das oberste Gericht Brasiliens sich für den Schutz der LGBT* dort entscheidet, wenn Du Dich für unsere E-Mails anmeldest.

Ja
Nein

Bist Du sicher? Wenn Du „Ja“ anklickst, werden wir Dich wissen lassen, wenn/ob das oberste Gericht Brasiliens sich für den Schutz der LGBT* dort entscheidet. Du kannst Dich jederzeit abmelden. Wenn Du „Nein“ anklickst, werden wir Dich nicht in unseren E-Mal-Verteiler aufnehmen. Wir werden Deine Daten allerdings für die Petitionsübergabe speichern.

Aktuelle Meldung vom 11. Dezember 2018  Nachdem die Anhörung ursprünglich für den 12. Dezember angesetzt war, ist sie jetzt auf den 13. Februar verschoben worden. Wir wollen die zusätzliche Zeit nutzen, um 300 000 Unterschriften zu erreichen, um diesem Anliegen noch mehr Gewicht zu verleihen - also unterschreibt und teilt weiter!

---------------------------

Aktuelle Meldung vom 14. November 2018 – Der oberste Gerichtshof Brasiliens hat die für heute angesetzte Anhörung darüber, ob die Diskriminierung von LGBT* strafbar sein soll, verschoben. Ein neues Datum wurde noch nicht bekannt gegeben.

Wir haben gestern über 210 000 Unterschriften mit der Forderung brasilianische LGBT* zu schützen an das Gericht übergeben. Wir werden die Situation in Brasilien weiterhin beobachten und das oberste Gericht dazu drängen, so bald wie möglich einen neuen Termin für die Anhörung anzusetzen.

Ana und Leandro von All Out in Brasilien vor dem obersten Gerichtshof Brasiliens.
Die Botschaft auf dem Schild lautet übersetzt aus dem Portugiesischen: "212 217 Menschen sagen nein zur Diskriminierung von LGBT*".

---------------------------

Vor kurzem hat Brasilien Jair Bolsonaro zum nächsten Präsidenten gewählt. Dies ist der Mann, der einmal sagte, er "hätte lieber einen toten Sohn, als einen schwulen."

Während der Wahlen fühlten sich Bolsonaros Unterstützer*innen durch den Hass und die gesellschaftliche Spaltung, die seine Kampagne gefördert hat, gestärkt. Die Gewalt gegen LGBT* und andere Minderheiten ist im ganzen Land eskaliert.

Zwei Frauen wurden ermordet, eine zusammengeschlagen, nur weil sie trans* waren. Ein Mann wurde in seiner Wohnung ermordet, weil er schwul war. Viele andere wurden von Bolsonaro-Unterstützer*innen verbal und körperlich angegriffen.

Vor Bolsonaros Amtsantritt im Januar gibt es die große Chance, es dem Hass wesentlich schwerer zu machen, LGBT* zu schaden.

Am 14. November wird das oberste Gericht Brasiliens entscheiden, ob die Diskriminierung von LGBT* strafbar sein soll. All Out mobilisiert Menschen auch über Brasiliens Grenzen hinaus, um dem obersten Gericht zu beweisen, dass die gesamte Welt von ihm erwartet, das Richtige zu tun.

Bitte unterschreibe und fordere das oberste Gericht auf, Brasiliens LGBT* zu schützen!

Diese Kampagne wird gemeinsam mit ABGLTGADVS und Beta geführt.

Veröffentlicht am 2. November 2018

Dies ist eine Kampagne des All Out Action Fund, eine gemeinnützige Organisation vom Typ 501(c)(4).